WIe kam es zum Namen "Farbfrisch"?

Mit meiner Studienkollegin und Freundin Inga endeckte ich die Pflanzenfarben-Frischfarbenherstellung bei einem Seminartag in Gelsenkirchen: Wir trafen Peter Reichenbach, der uns von seinem globalen Sevengardensprojekt berichtete. Er unterstützt Gründungen und Rekultivierung von Färbergärten und sammelt weltweit alte Farbrezepte auf Pflanzenbasis. Wir lernten bei ihm die einfache Fabrikation von frischer Aquarellfarbe kennen und wurden quasi infiziert. Es lag auf der Hand, dass wir diesen Impuls weitertragen wollten.

Hier der Link nach Gelsenkirchen: www.sevengardens.de

Mit Inga zusammen entwickelte ich nach einigen Experimenten ein Kurskonzept für Berliner Schulkinder und wir nannten das Projekt einfach Farbfrisch! Inga hat inzwischen eine Familie gegründet und arbeitet in Festanstellung. Den Namen durfte ich behalten und fand neue, wunderbare Kolleginnen, die inzwischen sehr gut eingearbeitet sind. Ausgehend von der Pflanzenfarben-Werkstatt hat sich das Angebot erweitert, immer basierend auf Naturmaterialien im freien schöpferischen Umgang.